Pressemitteilung Nr. 240 vom 18. Juli
2003
Bayerische Realschüler erzielen herausragende ERgebnisse bei internationalem Englischexamen - Kultusministerin Hohlmeier: "Qualitätsbeweis für Fremdsprachenunterricht an Realschulen"
Die bayerischen Realschüler haben im internationalen Vergleich herausragende Englisch-Kenntnisse bewiesen. 96% der Teilnehmer haben den so genannten "Preliminary English Test", ein international anerkanntes Cambridge Examen, erfolgreich bestanden, 36% davon sogar mit Auszeichnung. Zum Vergleich: Die internationale Erfolgsquote bei PET-Prüfungen liegt bei durchschnittlich 78%.
"Das bayerische Ergebnis beim PET kann sich international mehr als sehen lassen. Ich gratuliere den Schülerinnen und Schülern zu ihren hervorragenden Leistungen. Ihr überdurchschnittliches Abschneiden ist als ein besonderer Qualitätsbeweis für den Fremdsprachenunterricht an den Realschulen zu werten", lobte Kultusministerin Monika Hohlmeier.
Das PET-Examen ist ein von der Universität Cambridge angebotenes, international anerkanntes Sprachzertifikat. Es wird weltweit in mehr als 130 Ländern der Erde angeboten. Neben den Fertigkeitsbereichen Hör- und Leseverstehen werden auch der schriftliche Ausdruck und vor allem die mündliche Kommunikationsfähigkeit (in Form eines sog. "Speaking Tests") getestet.
Die Teilnahme am PET wurde im Schuljahr 2002/03 auf Initiative des Kultusministeriums erstmals flächendeckend angeboten. Insgesamt hatten 1280 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe aus 130 bayerischen Realschulen freiwillig am Test teilgenommen. Die Prüfungen wurden in 28 Realschulen an zwei Samstagen im Mai durchgeführt. Die Lehrkräfte wurden hierfür vom Cambridge Institut München gesondert ausgebildet und stellten sich freiwillig zur Verfügung. In den kommenden zwei Wochen dürfen nun die Schülerinnen und Schüler an ihren Schulen stolz ihre Zertifikate in Empfang nehmen.
"Jeder weiß, dass fremdsprachliche Kompetenzen zu den Basisqualifikationen gehören. Ein PET-Examen ist gerade in arbeitsmarktpolitisch schwierigen Zeiten ohne Frage ein großes Plus bei Bewerbungen oder bei der schulischen Weiterbildung", sagte Ministerin Hohlmeier.
Claudia Piatzer, Pressesprecherin des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus
"Das bayerische Ergebnis beim PET kann sich international mehr als sehen lassen. Ich gratuliere den Schülerinnen und Schülern zu ihren hervorragenden Leistungen. Ihr überdurchschnittliches Abschneiden ist als ein besonderer Qualitätsbeweis für den Fremdsprachenunterricht an den Realschulen zu werten", lobte Kultusministerin Monika Hohlmeier.
Das PET-Examen ist ein von der Universität Cambridge angebotenes, international anerkanntes Sprachzertifikat. Es wird weltweit in mehr als 130 Ländern der Erde angeboten. Neben den Fertigkeitsbereichen Hör- und Leseverstehen werden auch der schriftliche Ausdruck und vor allem die mündliche Kommunikationsfähigkeit (in Form eines sog. "Speaking Tests") getestet.
Die Teilnahme am PET wurde im Schuljahr 2002/03 auf Initiative des Kultusministeriums erstmals flächendeckend angeboten. Insgesamt hatten 1280 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe aus 130 bayerischen Realschulen freiwillig am Test teilgenommen. Die Prüfungen wurden in 28 Realschulen an zwei Samstagen im Mai durchgeführt. Die Lehrkräfte wurden hierfür vom Cambridge Institut München gesondert ausgebildet und stellten sich freiwillig zur Verfügung. In den kommenden zwei Wochen dürfen nun die Schülerinnen und Schüler an ihren Schulen stolz ihre Zertifikate in Empfang nehmen.
"Jeder weiß, dass fremdsprachliche Kompetenzen zu den Basisqualifikationen gehören. Ein PET-Examen ist gerade in arbeitsmarktpolitisch schwierigen Zeiten ohne Frage ein großes Plus bei Bewerbungen oder bei der schulischen Weiterbildung", sagte Ministerin Hohlmeier.
Claudia Piatzer, Pressesprecherin des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

